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Autor Thema: Bärenjagd  (Gelesen 6485 mal)
bärta
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test


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« am: Mai 23, 2006, 02:52:44 pm »

Da haben wir nach 170 jahren wieder einen Bären in Deutschland und die haben nichts besseres zu tun als ihn abzuknallen!

Der Bär, Tourist oder Neubürger, ist am 18. Mai 2006 in Bayern angekommen. Nachdem er nun mehrere Schafe gerissen hat, hat der Bayerische Umweltminister Schnappauf den Bären zum Abschuss freigegeben. Mister X, so wird der Bär genannt, ist der erste Bär seit 170 Jahren, der wieder deutschen Boden betreten hat.
Protestieren könnt Ihr auf der Seite www.baer.de
Bärta Cry
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« Antwort #1 am: Mai 23, 2006, 10:56:54 pm »

Hallo bärta,
erstmal herzlich willkommen im Forum!

 - Ich persönlich frage mich bei dieser Angelegenheit warum es denn nicht möglich ist den Bären, wenn er eine Gefahr für Menschen darstellt, per Falle oder Betäubung einzufangen?
Wenigstens versuchen sollte man es!

mfg
Till
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bärta
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test


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« Antwort #2 am: Mai 24, 2006, 04:42:22 pm »

Wahrscheinlich kommt da der Jagdtrieb auch in den Politikern durch! Da der Bär jetzt auch päpstlichen Beistand hat, hoffe ich nur, dass die Österreicher überwiegend katholisch sind. Den neusten Meldungen zufolge hält Mister x sich ja wieder dort auf. Ich stelle mir vor, dass das Tier mittlerweile völlig verängstigt ist. Natürlich ist er dadurch um so gefählicher.....aber dennoch MUSS es möglich sein ihn per Betäubung einzufangen . Aufnahme findet er sicher in einem unserer Bärenparks.
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« Antwort #3 am: Juni 27, 2006, 12:33:50 am »


Schlechte Leistung!

http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/baer-in-bayern/baer-bayern-tirol.xml

Das Millitär kann uns mit Sateliten bis auf den CENTIMETER wenn nicht noch präziser beobachten, und versuchen die Frequenz unserer jewweiligen Gedankenstruktur , äh "anzufunken", aber einen doofen Bären können sie nicht einfangen - klar dafür sind die ja auch nicht zuständig.
Aber vielleicht ist das auch gut so  Roll Eyes
Soweit so schlecht wie es aus "Waidmannssicht" ausschaut einen solchen Bären waidmännisch zu betäuben weiß unsereins auch nicht.

Was MIR aber dazu nur einfällt ist,
- in einem möglichst Artgerechten Zoo wäre die beste, mir liebste Möglichkeit gewesen!
- heute wollte ich selber eine Tierrasse ausrotten (d.h. ich habe mich dabei ertappt es in Erwägung zu ziehen):
  Ich hab heute im Garten bei meiner Oma gearbeitet (ich bin angelernter Landschaftsgärtner)
  und als Profigärtner hat man einen Hass auf Zecken (die übertragen Meningitis /richtig geschrieben?), und unter der Hecke von meiner Oma ist   wächst "Farnunkraut", da verstecken sich solche Biester, und da hab ich darüber nachgedacht, würd ich die letzte Zecke der Welt in einem geheimen Biolabor finden, ich täte ihr keine Chance geben (glaub ich meine ehrliche Antwort, emotional aus ökologisch bewußter Mensch), denn ich habe als Zivildienstleistender auch Menschen betreut die Hirnhautentzündung hatten.
So ist das.
Für den Bären tut es mir aber aufrichtig leid (natürlich auch für die Zecken), in einem Zoo wäre er ungefährlich.
Aber wie gesagt man kann das als "in Mittel Preußen Lebender" es vielleicht nicht soooooo sehr beurteilen,
man kann sich bei dem Unglück auch auf das darin enthaltene Glück freuen das keine Menschen zu schaden gekommen sind!

mfg
Till
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« Antwort #4 am: Mai 31, 2007, 02:02:34 pm »

Neues im Fall Bruno:
http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/artikel/0705/31-prozess-braunbaer-bruno-jj1/index.xml
http://www.pewro.de/baerenwelt/modules.php?name=News&file=article&sid=59
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Tags: bären 
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GoogleTagged: farnunkraut garten

 
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