Schlechte Leistung!http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/baer-in-bayern/baer-bayern-tirol.xmlDas Millitär kann uns mit Sateliten bis auf den CENTIMETER wenn nicht noch präziser beobachten, und versuchen die Frequenz unserer jewweiligen Gedankenstruktur , äh "anzufunken", aber einen doofen Bären können sie nicht einfangen - klar dafür sind die ja auch nicht zuständig.
Aber vielleicht ist das auch gut so

Soweit so schlecht wie es aus "Waidmannssicht" ausschaut einen solchen Bären waidmännisch zu betäuben weiß unsereins auch nicht.
Was MIR aber dazu nur einfällt ist,
- in einem möglichst Artgerechten Zoo wäre die beste, mir liebste Möglichkeit gewesen!
- heute wollte ich selber eine Tierrasse ausrotten (d.h. ich habe mich dabei ertappt es in Erwägung zu ziehen):
Ich hab heute im Garten bei meiner Oma gearbeitet (ich bin angelernter Landschaftsgärtner)
und als Profigärtner hat man einen Hass auf Zecken (die übertragen Meningitis /richtig geschrieben?), und unter der Hecke von meiner Oma ist wächst "Farnunkraut", da verstecken sich solche Biester, und da hab ich darüber nachgedacht, würd ich die letzte Zecke der Welt in einem geheimen Biolabor finden, ich täte ihr keine Chance geben (glaub ich meine ehrliche Antwort, emotional aus ökologisch bewußter Mensch), denn ich habe als Zivildienstleistender auch Menschen betreut die Hirnhautentzündung hatten.
So ist das.
Für den Bären tut es mir aber aufrichtig leid (natürlich auch für die Zecken), in einem Zoo wäre er ungefährlich.
Aber wie gesagt man kann das als "in Mittel Preußen Lebender" es vielleicht nicht soooooo sehr beurteilen,
man kann sich bei dem Unglück auch auf das darin enthaltene Glück freuen das keine Menschen zu schaden gekommen sind!mfg
Till